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Leseprobe - Einleitung
in Partnerschaft mit TOP-MOUNTAIN-TOURS
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[Oberreintalbuch]
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[Leseprobe - Einleitung]
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Wegen der grossen Nachfrage!
Neuauflage 2015
 

Einleitung

Charly Wehrle

14. Mal 1979 - durch hüfthohen Frühjahrsnaßschnee keuche ich vom Schachenabzweig den letzten Anstieg zur Oberreintalhütte hinauf Ich keuche, bin fix und fertig und voller Zweifel.  Was wird mich erwarten?  Werde ich allen und allem gerecht werden?  Kann ich die mir gestellte Aufgabe bewältigen, Hüttenwirt im Oberreintal zu sein als elfter Nachfolger von Franz Fischer?  Ich weiß" ich stehe unter Druck, werde gemessen an meinem einheimischen Vorgänger, dem Toni Reindl, der dem Klettervolk ein guter Wirt war.  Vollkommen erschöpft und naßgeschwitzt erreiche ich die Hütte.
Ich bin allein.  Mein Blick schweift durchs Oberreintalrund, hinauf zu den Kletterwänden.  Schwarz und naß, bisweilen silbern glänzen sie herunter unter einer angenehm warmen Frühlingssonne, die die letzten Schneeflecken aus den Felsen frißt.  In der Wolfsschlucht, in der Domrinne, im Schüsselkar, im Scharnitzkar, vor allem aber im Oberreintalkar liegt noch unwahrscheinlich viel Schnee, im April hatte es noch einmal einen langanhaltenden, harten Wintereinbruch gegeben.  Ich schließe die Hüttentüre auf und tappe in den dunklen Raum hinein, wo sich zu Pfingsten beim Oberreintalauftrieb alles abspielen wird, schnuppere zögerlich den kalten Hüttenwintermief Mich fröstelt.  Mit meiner Taschenlampe funzele ich aufgeregt herum.  Im Nebenraum entdecke ich, daß ein Fenster während des Winters aufgebrochen worden ist, der Fensterladen ist nur notdürftig festgebunden.
Nach und nach öffne ich alle Fenster, lasse die Eingangstür offen, und bald macht sich frische Frühlingsluft in der Hütte breit.  So wirkt meine neue Umgebung gleich ein wenig freundlicher, auch wenn die Mäuse alles angefressen haben, was an Papier und Stoff irgendwo herumlag.  Ein fürchterliches Durcheinander haben sie angerichtet.
Es ist still, und meine innere Anspannung legt sich etwas.  Ich beginne in der Hütte aufzuräumen, zwei Stunden vielleicht.  Später richte ich noch die Wasserschläuche her und Werkzeug für die Holzaktion nächste Woche.  Erleichtert steige ich wieder ab.
Holzaktion - zufrieden registriere ich, daß zahlreiche Helfer zum Holzen und zum Frühjahrsputz im Oberreintal eingetroffen sind.  Meine innere Unruhe schwindet wieder ein wenig mehr.  Fast fühle ich mich geborgen wie in einer Familie.  Eine warme Atmosphäre beginnt sich unter den Oberreintalfreunden breit zu machen.  Es ist der Beginn der schönsten Zeit meines Lebens.
Vorher jedoch fegt noch eine der größten Naßschneelawinen, die es hier oben jemals gab, vom Oberreintalkar herunter und begräbt um Haaresbreite sechs Mitglieder der jungmanschaft Garmisch-Partenkirchen.  Fünf Minuten vorher waren sie vom Unteren Berggeistturm kommend durch den Oberreintalboden gelaufen.  Nun hat sich dieser in eine riesige Gletscherlandschaft verwandelt.  Wenn das kein Anlaß zum Feiern ist!
Es ist geradezu sommerlich warm.  Den letzten freien Tag vor Pfingsten verbringe ich in München.  Am Isarufer, in der Pupplinger Au, sonne ich mich.  Abends schlendere ich gemütlich durch die Leopoldstraße und beobachte das Treiben der Schwabinger Künstler, kaufe mir ein Eis.  Mit einem Male ist meine Angst vor der morgen beginnenden ersten Oberreintalsaison wie weggeblasen.  Kurz vor Mitternacht fahre ich heim nach Garmisch-Partenkirchen. 1. Juni, Freitag Nachmittag - seit Mittag bin ich im Oberreintal, einen gewaltigen Rucksack habe ich mit heraufgeschleppt.  Ein paar Kletterer aus Weilheim sind schon da, sie helfen mir, die Plastikschläuche zu verlegen - hinüber zur Wasserfallwand am Oberreintalturmsockel.  Am Waschplatz und in der Hütte läuft nun Wasser, auch der Hüttenstempel ist aufgefüllt.  Abends sind wir gerade mal acht Leute, die um den Stammtisch herumsitzen. jedem koche ich eine Kleinigkeit, das Arbeiten am Herd bereitet mir keine Probleme.  Schon am Stuiben hatte ich hie und da für sechzig bis siebzig Skitouristen das Essen zubereitet.  Aber hier im Oberreintal erstmals am Herd zu stehen ist für mich fast ein feierlicher Akt.
Pfingstsamstag - herrliches Wetter, ein warmer Frühsommertag.  Ein regelrechter Besucherstrom flutet ins Oberreintal.  Abends ist die Hütte samt Nebenraum zum Brechen voll, und es herrscht eine Bombenstimmung.  Ich stehe am Herd und arbeite im Akkord, ein paar Mädchen spülen ab und geben Getränke aus.  Der Eichinger Sepp und der Bredl Hubert spielen auf den antiken Oberreintalquetschkommoden.  Irgendwann, so gegen zwei Uhr morgens, ist Hüttenruhe.  Zufrieden falle ich ins Bett, die Feuertaufe ist bestanden.
Pfingstsonntag - Weckruf mit Hackbrett und Gitarre, ein wohliger Kaffeegeruch zieht durch die Hütte.  Später macht sich das Klettervolk ins Gemäuer.  Sogar ich selbst kann mich in eine Sellschaft einreihen, weil mich Anneliese Vojik für drei Stunden auf der Hütte vertritt.  Das ist ein Leben nach meinem Geschmack.  Nun kann ich neben dem neuen Beruf auch noch meinem Hobby frönen, und die Hüttenarbeit macht mir noch zusätzlich Freude, was will ich mehr.
Pfingsten ist vorbei, irgendwann meldet sich der erste Bergführerkurs an, ein erneuter gewaltiger Wintereinbruch behindert zwar die Ausbildung, nicht aber die gute Laune unter den Teilnehmern.  Es macht mir Spaß, bei den Lehrproben zuzuschauen.  Der Kontakt zu den Ausbildern ist hergestellt und bis heute ein guter geblieben.  Auch mit einem anderen wichtigen Teil des Oberreintals, dem Heeresbergführerlehrgang und seinen Ausbildern, knüpfe ich eine gute Beziehung.  Im Rahmen dieses Lehrganges findet das erste militärische Alpenländertreffen statt.
Ich bin ziemlich beschäftigt am Herd und in der Hütte.  Ständig herrscht ein lebendiges Treiben während dieses sechswöchigen militärischen Felskurses.  Danach wird es stiller im Felsenrund, schon bald mehren sich die Anzeichen des herannahenden Herbstes.  Die Kletterer, die irgendwo in den West- oder Zentralalpen im Urlaub waren, trudeln wieder im Oberreintal ein, in ihrem Zuhause.  Gut trainiert reißt jeder schwierige Wände nieder.  Auch ich kann dem Klettersport wieder mehr nachgehen.  Finde ich einmal keine Vertretung, schreibe ich kurzerhand einen Zettel, wo ich mich befinde, und stelle eine Kiste Bier dazu.  Meistens bedankten sich die Gäste mit ein paar Zeilen für das entgegengebrachte Vertrauen. Systematisch beginne ich fast alle Routen im Oberreintal zu durchklettern, von den leichten bis zu den schweren.  In meinem ersten Sommer komme ich auf 34 Kletterelen, zahlreiche Wiederholungen der leichten Touren natürlich, aber Hauptsache, ich bin unterwegs und ich halte mich fit.  Dann und wann gibt es Hüttenabende, gehaltvoll, musikalisch umrahmt.  Schach wird gespielt, gelesen oder diskutiert.
Kletterer aus ganz Deutschland, Europa und aus Übersee lerne ich kennen.  Wir sind eine einzige große Familie.  Ich werde dreißig Jahre alt, ein unvergeßliches Fest mit zahlreichen Freunden beschließt die Saison.  Kaum, daß mein erster Oberreintalsommer begonnen hatte, war er auch schon wieder zu Ende.
Mitte Oktober - zwischen Oberreintal- und Stuibenhütte, wo für mich kurz vor Weihnachten die zweite Wintersalson beginnt, habe ich zwei Monate zur freien Verfügung.  Für mich sind zwei Monate Freizeit ein unwahrscheinlicher Schatz.  Hatte ich doch in meinem bisherigen Berufsleben insgesamt nur vier Wochen Urlaub im Jahr.  Obwohl ich schon früher ins Ausland gefahren war, intensiviert sich ab jetzt meine Reiselust.
Im Mai 1980 beginnt mein zweiter Oberreintalsommer, und mit diesem hält die Sportkletterepoche Einzug ins Reich der Felsentürme.  Nach und nach werden alle Routen von Rang und Namen Rotpunkt geklettert.  Im Alter von fünfzehn Jahren kommt Stefan Glowacz erstmals ins Oberreintal.  Seine erste Fünfertour ist das "Gelbe U" am Unteren Berggeistturm, wo er mir noch ehrfurchtsvoll hinterhersteigt, sein unwahrscheinliches Bewegungstalent beeindruckt mich sofort.  Der Zufall will es, daß sich eine ganze Reihe einheimischer junger Burschen aus der AV-Jugendgruppe in diesem ersten Achtziger Jahr zur neuen Garmischer jungmannschaft zusammenfindet.  So beginnt für die Kletterjugend eine herrliche Zeit zwischen Elternhaus, Schule oder Lehre und dem Ambiente um die kleine Hütte im Oberreintal.  Ein Blick in die Chronik zeigt, welche Leistungen die jungen Kletterer in dieser Zeit vollbringen.
Erstmals bekomme ich 1981 eine Woche frei, mitten in der Saison.  Werner Lindauer, der Hüttenreferent, ermöglicht mir dies.  Er hat Verständnis dafür, daß ich meine gute Kletterform ein wenig ausnutzen will.  Zu fünft fahren wir ein paar Tage ins Bergell.  Obwohl es ziemlich kalt ist, gelingen uns die Bügeleisenkante und die Badile-Nordostwand.  Zufrieden kehre ich ins Oberreintal zurück.
1982 - das Jahr der Erstbegehungen.  Mehr als zehnmal wird auf einer neuen Route eine Wand durchstiegen.  Mit der"Heißen Nummer" hält der achte Grad Einzug im Oberreintal.  Beim Pendant, der "Kalten Nummer", gehöre auch ich zu den Erstbegehern.  Kurze Zeit später gelingt mir die "Schließler" am Dom im Vorstieg, 4 für mich eine Art Kletterhöhepunkt.  Die ganze 82er Saison steht im Zeichen unbeschwerten Oberreintaldaseins.
i983 - der Sommer der Sommer.  Sechs Wochen lang reiht sich ein Hoch an das andere, kein Tropfen Regen fällt in dieser Zeit.  Es ist unwahrscheinlich viel los, 4 wieder werden viele neue Routen eröffnet.  Ein paar schwere Stürze gibt es, aber alle Unglücksraben überleben mit Knochenbrüchen.  Auch als an einem der letzten julltage der Sicherheitshubschrauber des Heeresbergführerlehrganges abstürzt, bleiben die Piloten wie durch ein Wunder unverletzt.  Zufällig stehe ich unter dem HÜtteneingang und beobachte das Schauspiel, mir gefriert das Blut in den Adern.  Am Ende der Saison feiere ich wieder Geburtstag.  Mit einer Begehung der "Cukrowski' am Oberen Berggeistturm beschließe ich den Sommer. i984 - mein sechster und letzter Oberreintalsommer als Hüttenwirt.  Ich spüre, daß ich während der letzten fünfjahre am Stulben und Oberreintal innerlich alles gegeben habe, um dem Klettervolk eine schöne Zeit zu bieten.  Es ist mir nicht möglich, diesen Zustand so fortzuführen.  Ich entschließe mich praktisch auf dem Höhepunkt, nach diesem sechsten Sommer die Oberreintalzeit zu beenden.  Der Entschluß fällt mir nicht leicht, zumal ich innigst am Oberreintal hänge.  Sommer und Winter als Hüttenwirt lassen keinerlei Privatleben zu.  Mein Freund Schwelzer Bartl zimmert eine kleine Gartentüre aus Latschenholz und stellt sie am Oberreintaleingang auf, als Zeichen dafür, daß ich jederzeit zurückkehren kann an diesen geliebten Platz.  Ich beschließe die unbeschwerteste und schönste Zeit meines Lebens mit einem Riesenfest - an die hundert Freunde kommen.  Pfarrer Blab ausMurnau hält eine denkwürdige Heilige Messe.  Ich möchte diese sozusagen als Dank für die herrlichen Jahre.  Zweihundertundvierzig Kletterrouten hatte ich in den letzten sechs Jahren durchstiegen und war immer gesund zurückgekommen Das war für mich nicht selbstverständlich.
Oberreintalabtrieb Oktober 1984 - herrliches Wetter, Föhn, etliche Freunde sind da, auch Siglinde Hornemann, meine Nachfolgerin.  Ich weise sie in viele Arbeitsvorgänge ein, zeige ihr dieses und jenes.  Innerlich aber bin ich leer und voller Wehmut, nicht nur einmal rinnen mir die Tränen über das Gesicht.  Am Sonntagnachmittag machen wir dann die Hütte winterfest.  Die meisten Besucher sind schon ins Tal, nur noch drei Freunde und ich bleiben zurück.  Einer der Freunde schenkt mir das Gedicht "Stufen' von Herrmann Hesse.  Als ich später am Gartentürl" Abschied nehme und noch einmal den Oberreintalgruß ins Felsenrund rufe, erstickt meine Stimme.
Szenenwechsel - für eineinhalb Jahre gehe ich nach München.  Ich fühle mich sehr wohl dort, obwohl ich arbeitslos bin und in der Großstadt das pure Gegenteil des Hüttenlebens herrscht.  Hier in München beginne ich verstärkt meinen kulturellen Neigungen nachzugehen, besuche Ausstellungen und Museen, beginne ein wenig zu malen und zu schreiben.
Im Januar I985 bin ich in Berchtesgaden beim Trekkingtreffen des DAV.  Ein Schlüsselerlebnis!  Zwei Tage sehe ich Dia- und Filmvorträge aus aller Herren Länder.  Ich bin überwältigt und weiß: Ich brauche eine Arbeit, die mir auch solche Reisen ermöglicht, eine Tätigkeit, die mir liegt und außerdem genügend Zeit und Einkommen bietet.  Nur eine Sommer- oder Winterhütte läßt diese Wünsche zu.  Das Watzmannhaus der Sektion München ist gegenwärtig vakant.  Ich bewerbe mich.  Bei zwölf Bewerbern komme ich unter die letzten zwei.
Man vertröstet mich, behält aber meine Unterlagen.  Dann ein Brief der Sektion München.  Die Reintalangerhütte im Wetterstein könnte ich übernehmen, eine Sommerhütte, wie ich es immer wollte. just in diesem Moment bekomme ich auch einen Gärtnerjob am Klinikum Großhadern.  Was tun?  Erstens hatte ich einen Vertrag unterschrieben, zweitens will ich meinen ehemaligen Hüttennachbarn nicht einfach hinausdrücken und drittens habe ich jetzt gerade einmal einen Klettersommer für mich.  Ich zögere zuerst und überlege fast zu lange.  Als ich der Sektion München antworte, daß ich mich für i986 interessieren würde, haben sich schon einige andere Bewerber gemeldet.  Ich habe Glück und bekomme den Zuschlag.
Im Mai i986 bin ich also wieder Hüttenwirt im Wetterstein, mein Berchtesgadener Wunsch ist erfüllt.  Wieder stehe ich unter dem Druck und den Erwartungshaltungen anderer.  Wird er es schaffen, die große Hütte ohne Familie zu führen?  Die ersten vier Jahre sind sehr schwer, wirtschaftlich gesehen.  Aber ich habe eine Menge Zeit.  In der Weihnachtszeit arbeite ich im Buchladen, dann realisiere ich nach und nach meine Berchtesgadener Träume. jeweils im Februar, März bin ich unterwegs in allen Kontinenten, fahre den Amazonas hinauf, besteige den Chimborazo, den Huyana Potosi und den Popocatepetl.  Ich lerne spanisch in Quito, durchquere Australien und finde gute Freunde in Neuseeland.  Besonders faszinieren mich Indien und Nepal.  Auf der Heimfahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn von Hongkong nach Europa erkranke ich schwer.
Nun fehlt mir nur noch Afrika in meiner Sammlung.  Im Winter I995 ist es soweit.  Zusammen mit meinem jüngsten Bruder reise ich nach Zentralafrika.  Im Ruwenzorl-Gebirge gelingt uns die 5I09 in hohe Pt.  Margeritha und zehn Tage später der Nelion-Gipfel am Mt.Kenia. Kurz darauf fahre ich alleine weiter per Autostop nach Kapstadt.  Ein paar Tage bleibe ich in Sambia und im Okavango-Delta, dann trampe ich zur Südspitze Afrikas.  Ich habe viel Zeit zum Nachdenken.  Zwei volle Tage bin ich mit einem Wildhüter unterwegs und gehe und gehe.  In Kapstadt unterbreche ich meine Reiseabenteuer.  Eine andere Aufgabe reizt mich mehr, ein Projekt, das ich immer schon vage mit mir herumgetragen hatte.
Einem glücklichen Augenblick im Februar i978, als ich beschloß, Hüttenwirt auf der Oberreintalhütte zu werden, verdanke ich eine völlig neue Lebensform.  Im September I997 wird diese Hütte nun 75 Jahre alt.  Als doch noch relativ junger Chronist empfinde ich es als eine Verpflichtung, die Geschichte des Oberreintals zu bewahren.  Ich organisiere eine Ausstellung, recherchiere und sammle Vergangenes und Aktuelles ums Oberreintal.
Allen Freunden und "Oberreintalern", die mir ihre teilweise schon Jahrzehnte zurückliegenden Erlebnisse extra für dieses Buch niedergeschrieben haben, oder die mir vorhandene Artikel zur Verfügung stellten, möchte ich ganz besonders herzlich danken.  Falls ich manchmal mit meinen Nachfragen etwas zu drängend gewesen bin, dann seht mir dies bitte nach.  Auch allen, die mir bei der Arbeit an Schreibmaschine und Computer geholfen haben, sei an dieser Stelle besonders gedankt.  Ohne sie wäre ich in arge Zeitnot geraten.

Ohlstadt, August I997 Charly Wehrle

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